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„HUNDEFLEISCH - EINE DELIKATESS IN OSTASIEN“?


„Welcome to China“:

Seit Anfang der neunziger Jahre wurden Bernhardiner von der Schweiz nach China importiert.
Die Chinesen haben unter staatlicher Subvention mit diesen Hunden und der Kreuzung mit anderen Hunderassen eine Schlachttierzucht aufgebaut. Weit mehr als 50 industrielle „Bernhardiner-Fleischhund-Zuchten“ sind entstanden. Allein die Produktion der reinrassigen Bernhardiner ist in China auf ca. 10.000 Hunde pro Jahr gestiegen. Die Anzahl der Bernhardiner-Mischlinge liegt weit hoeher und geht in die Millionen. Schon 1999 waren 300 weitere, kleinere "Farmen" mit Zucht-Bernhardiner geplant um den Bedarf zu decken. Bernhardiner sind gebaerfreudig und bringen zwei Mal pro Jahr bis zu zwoelf Welpen zur Welt.
Bernhardiner und Mischlinge zu zuechten, ist wirtschaftlich gesehen viermal so profitabel wie die Zucht von Schweinen und dreimal so profitabel wie Huehner", verkuendet das chinesische Fernsehen. Deswegen foerdern die lokalen Behoerden und oeffentliche Medien die Zucht nach dem Motto:

"Zuechten Sie Bernhardiner-Mischlinge als Fleischhunde – Das ist der schnelle Weg zum Reichtum"!

Bereits 1999 bestaetigte die chinesische Zeitung, "Peking Youth Daily", dass die Pekinger Firma Hong-Ding Breeding & Development Co. eine Hundezucht in KangXi (Nord-China) mit ca. 100.000 Hunden unterhaelt.

Ein RTL-Team machte vor Ort eine Reportage, teilweise „Underground-Reportage“, die nicht nur die Hundefleisch-Restaurants und das Hundefleischangebot auf den Wochenmaerkten zeigte, sondern auch eine große Zuchtstation mit Bernhardinern in engen Drahtkaefigen. Dieses authentische Filmmaterial wurde auch durch RTL gesendet.

Nachweislich werden auch in China die gezuechteten Masthunde (ca. fuenf Millionen pro Jahr) in elenden, viel zu kleinen Kaefigen gezuechtet und gehalten.

„Von einer artgerechten Haltung kann auch in China keine Rede sein“!


Auch in China werden die Masthunde nicht tiergerecht zur Schlachtbank gefuehrt. Diese Kreaturen werden auf das Grausamste gequaelt. Sie werden aehnlich wie in Korea mit dem Kopf nach unten aufgehaengt in siedendes Wasser getaucht, danach mit Elektroschocks misshandelt und mit langen Knueppeln langsam zu Tode gepruegelt. Die Hunde sind normalerweise noch nicht tot, wenn ihnen das Fell mit Schweißbrenner oder Loetlampe abgebrannt wird. Auch hier in China besteht der Irrglaube, dass die Stresshormone, auch ein Maximum an Adrenalin, angeblich das Fleisch schmackhafter machen und eine sexuelle Stimulierung hervorrufen wuerden.
„Von einer tiergerechten Schlachtung kann auch in China keine Rede sein“!

China richtet die „Olympischen Spiele 2008“ aus und hat zu diesem Event Sportler und Besucher aus aller Welt zu Gast. Es wird also so langsam Zeit, dass wir Hundefreunde und alle Tierschuetzer schon bald mit unserem Protest gegen die grausamen Zucht- und Schlachtmethoden der Chinesen in Form von Protestschreiben und Petitionen zu Feld ziehen.

Nicht nur in Suedkorea und China, sondern auch in anderen ostasiatischen Laendern, wie z. B. Taiwan, Singapur, Malaysia, Philippinen, Indonesien, Thailand, Nepal, Sri Lanka und Bangladesch, werden Hunde in aehnlicher Weise gezuechtet, gequaelt, bestialisch geschlachtet und als Delikatesse und Potenzmittel verspeist.