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„HUNDEFLEISCH - EINE DELIKATESS IN OSTASIEN“?


Ist Dir bewusst, dass jedes Jahr, sowohl in Suedkorea ca. 3.000.000 (3 Millionen) HUNDE als auch in China ca. 5.000.000 (5 Millionen) HUNDE brutal geschlachtet und gegessen werden?

Das haetten wir nicht gedacht...


Trotz der Empoerung von uns allen und dem wuergenden Klos im Halse, allein bei dem Gedanken, dass in Ostasien unser treuester Freund gequaelt sowie bestialisch geschlachtet und danach als Potenzmittel oder Delikatesse z. B. in Restaurants angeboten und von ca. 65% der Bevoelkerung in Suedkorea sowie in China gegessen wird, muss man jedoch grundsaetzlich die Fragen stellen:


  • „Wo ist eigentlich der Unterschied, ob eine Kuh, ein Schwein, ein Huhn, ein Hase, ein Pferd oder ein Hund geschlachtet wird ?"

  • „Was ist daran moralisch vertretbar und was unmoralisch?“


Unter der Voraussetzung, dass man die Tierethik beruecksichtigt und Tierrechte respektierend einhaelt, ist nahrungsmittelmaeßig gegen den Verzehr von Hunden nichts zu sagen. Damit wird ein Teil des notwendigen Proteinbedarfs abgedeckt.

Fuer viele Menschen in der ostasiatischen Welt, z. B. in Korea, China, Malaysia ist das Fleisch des gezuechteten „Schlachttiers“ Hund ein Lebensmittel, auch das gestohlene „Haustier“ Hund.

Wir, alle Tierschuetzer und Tierfreunde, sollten jedoch protestieren, ja kaempfen gegen die „NICHT ARTGERECHTE HALTUNG“ und die „BRUTALEN SCHLACHTMETHODEN“ in Ostasien. Auf die gezuechteten oder gestohlenen Hunde wird dort durch gezielt ausgeuebten Qualen mit starken Schmerzen jeweils ein uebergroßer Leidensdruck und potentiell erhoehter Todesangst ausgeuebt!